Campingurlaub in Norwegen ist ein ganzjähriges Geschäft. Gerade das Wintercamping erfreut sich einer zunehmenden Beliebtheit. Gute ausgebaute Skigebiete mit beleuchteten Loipen laden zum Wintersport ein. Wo sich in anderen Ländern Hotelburgen um Sehenswürdigkeiten oder besonderes schöne Landschaften schlagen, befinden sich in Norwegen dort Campingplätze. Sogar in Oslo auf der „Autobahn“ E6 Hinweisschilder zu Campingplätzen vorhanden.
Egal ob Du an einem Fjord, in den Bergen oder auf einer kleinen Insel Dein Zelt aufschlagen möchtest oder mit dem Camper stehen willst, es gibt zahlreiche Möglichkeiten in Norwegen. Die Organisation NHO Reiseliv hat einen Großteil der Campingplätze in Norwegen klassifiziert und vergibt hierfür Sterne von 1 bis 5.
Die Hauptsaison liegt zwischen Juli und August. In diesem Zeitraum, kann es auf einigen Campingplätzen übermäßig voll werden. Die Anzahl der Sanitären anlagen, kann dann im Vergleich zu den vorhandenen Stellplätzen knapp werden. Hier solltet Ihr immer berücksichtigen, das die Saison kurz ist und es sich für die meisten Campingplätze finanziell nicht lohnt, hier aufzurüsten.
Norwegen zählt mit zu den preiswertesten Ländern in Europa, was Camping betrifft.
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Die norwegischen Campingplätze weisen einen guten bis sehr guten Qualitätsstandard auf. Es gibt auf vielen Campingplätzen, extra Familienbäder, Aufenthaltsräume und Gemeinschaftsküchen. In den Spülen sind Putzmittel und Abwaschutensilien in der Regel vorhanden.
Die Campingplätze ab drei Sterne verfügen oft auch über Waschmaschinen und Trockner. Je nach Campingplatz kann die Benutzung Entgeltpflichtig sein.
Die Sanitäranlagen sind gepflegt und fürs Duschen wird oft eine zusätzliche Gebühr fällig. Dabei sind die Zeitspannen für die Duschdauer unterschiedlich. Sie schwanken zwischen 2 und 5 Minuten. Die meisten Campingplätze bieten 4 Minuten Duschzeit an.
Für Menschen mit Handicap bieten die Campingplatz ab 3 Sterne separate WC und Duschen an. Dies ist ab dieser Kategorie Pflicht. Wobei auch Campingplätze mit weniger Sternen oder gar keiner Kennzeichnung, über entsprechende Sanitäranlagen verfügen können.
Norwegen ist ein Land mit riesigen Naturregionen und wundervollen Städten. Ohne Zweifel ist es eines der angesagtesten Länder der letzten Zeit. Allerdings ist eine Reise nach Norwegen nicht gerade preiswert. Tatsächlich ist Norwegen neben Island und der Schweiz eines der teuersten in Europa.
Norwegen ist ein Land, das die Natur und das Camping liebt. Freistehen ist nach dem Jedermannsrecht nur erlaubt, wenn man nicht motorisiert unterwegs ist. Das einzige, was Ihr dann beachten müssen, ist, dass das Zelten in einem Umkreis von 150 Metern um bewohnte Häuser oder Hütten nicht erlaubt ist.
Was das stehen mit dem Wohnmobil oder VAN angeht, so wird dies geduldet, wenn es nicht ausdrücklich verboten ist.
Was das stehen auf Campingplätze angeht, hat man in Norwegen den Vorteil, das die Dicht an Campingplätzen recht hoch ist. Selbst in den Städten gibt es meist zentral Stellplätze für Wohnmobile oder aber auch Campingplätze für Zelte und Wohnmobile.
Ein Abfall- und Abwasserentsorgung ist auf allen Campingplätzen und Stellplätzen vorhanden.
Oft gibt es auf den Campingplätzen keine klaren Parzellen, wie man diese aus Italien oder Schweden her kennt. In Norwegen gilt: „Wer zuerst kommt, mal zuerst!“
Die wenigsten Campingplätze nehmen Reservierungen an. Es gilt der obigen Spruch. Jedoch haben wir es bisher auch in der Hauptsaison noch nicht erlebt, das ein Campingplatz voll war.
Auf den Campingplätzen gilt die 3 Meter Regelung. Dies bedeutet, das der Abstand zu Deinem Nachbarn 3 Meter betragen sollte. Das Auto sollte sich dabei innerhalb dieser Zone befinden. Je nach Gemeinde, kann es aber auch extra Regelungen hierzu geben. Am besten an der Rezeption direkt nachfragen.
Beim Zelten gilt das Jedermannsrecht voll: 1–2 Nächte frei auf nicht empfindlichem Grund, fern von Häusern. Beim Campen in Norwegen Campingplätze bevorzugen wegen Sanitär und Sicherheit. Zeltplätze sind günstiger (20–40 €), oft mit toller Lage.
Campingplätze bieten Sanitär, Strom, WLAN – essenziell in Norwegen. Stellplätze sind oft teurer, aber besser ausgestattet. Wohnmobil unterwegs findet oft „Strom am Steg“ oder Sanitärhäuschen.
Campinghütten (4–8 Personen) sind bei Familien beliebt – oft mit Kochnische, Bad, Terrasse. Bei Regen ideal, bei Sonne weniger genutzt. Preise 80–150 €/Nacht.
Preikestolen Camping (Stavanger): Direkt am Lysefjord, Wanderstart zum Preikestolen, Sanitär 5-Sterne
Moskenes Camping (Lofoten): Meerblick, Mitternachtssonne, Wanderwege zu den Lofoten
Geiranger Camping (Geirangerfjord): UNESCO-Weltkulturerbe, Fjordblick, Wasserfallnah
Hovden Camping (Hardangervidda): Hochplateau, Sauna, perfektes Basecamp
Utne Camping (Hardangerfjord): Obstplantagen, Fähren, entspannte Atmosphäre
Mautstraßen in Norwegen sind auf Fähren, Tunnel und Brücken Standard. Für Wohnmobile gilt AutoPass oder EPass24 – ein Rechnungssystem mit Transponder oder Nummernschilderkennung, das Maut rückwirkend abrechnet.
Preise variieren: Fähren ca. 20–100 € je Richtung, Tunnelbrücken 2–10 €. Für Wohnwagen zählt das Zugfahrzeug. Nützliche Tipps: Registriere dich vorab, wähle kleinere Fähren oder Nebenstrecken.
Einen detaillierten Bericht zum Thema Maut in Norwegen findet Ihr hier:
In Norwegen besteht eine erhöhte Gefahr von Tollwut. Daher gibt es strenge Regeln für die Einfuhr von Tieren. Hierzu bekommt man über die Norwegian Food Safety Authority (Mattilsynet) die aktuellen Informationen.
Das Reisen mit Wohnmobilen oder Wohnwagen ist in Norwegen sicher. Diebstähle und Überfälle sind sehr selten. Allgemeine Vorsicht kann aber nie schaden.
In allen Wohnwägen oder Wohnmobilen sollten Rauchmelder und Feuerlöscher installiert sein.
In Norwegen darf nur mit einem gültigen Angelschein geangelt werden. Dies gilt auch für Privatgrundstücke. Die Angelkarten bekommt man in der Touristeninformation oder in einem örtlichen Sportgeschäft.
Ausnahme sind Sportfischer im Meer. Wer mit Angelroute oder Schnur nach Salzwasserfischen fischt, benötigt keinen Angelschein. Es dürfen pro Person nicht mehr als 15 Kilogramm Fisch ausgeführt werden. Zusätzlich zur genannten Menge, darf der Angler einen Fisch als Trophäe ausführen.
Hier erfährst Du die aktuellen Norwegische Zollbestimmungen.
Aufgrund seiner geringen Bevölkerungszahl (ca. 1 Einwohner pro 5 km²) gilt das Land als naturbelassen und ruhig, sodass man schnell einsame Plätzchen findet.
In Norwegen gilt, wie in Schweden auch das Jedermannsrechts. Anders als in Schweden ist in Norwegen das Jedermannsrecht auch für Wohnmobile geregelt. Und ja, es ist auch gesetzlich verankert.
Detaillierte Informationen rund ums das Jedermannsrecht in Norwegen findet Ihr in unserem Blogbeitrag.
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Wintercamping spektakulär unter Polarlichtern, aber anspruchsvoll: Winterreifen Pflicht, Schneeketten empfohlen, Campingplätze oft nur Oktober–April geöffnet. Wärmende Schlafsäcke, Gasheizung essenziell. Nordnorwegen bietet beheizte Sanitäranlagen.
Erstes Gebot ist wintertaugliche Technik. Moderne Wohnmobile brauchen Isolierung bis -25°C, Dieselheizung mit Thermostat und beheizte Frischwassertanks – elektrische Zusatzheizungen sind essenziell, da Gas bei Frost schnell versagt. Zelte erfordern vier Jahreszeiten-Materialien mit starken Heringen für Schnee und Wind; Daunen-Schlafsäcke mit Komfortbereich unter -15°C sind Minimum.
Reifen und Profil entscheiden über alles: Norwegen schreibt im Winter (November–April) winterliche Reifen vor – Schneeketten für Steigungen, Gipfelstraßen und Fährenauffahrten sind Pflicht. Viele Camper schwören auf Allwetterreifen mit M+S-Prüfzeichen, aber bei Schneechaos rettet nur echtes Winterprofil.
Tromsø & Nordland: Basis für Nordlichter, mit Campingplätzen wie Straumfjord Camping (Tromsø) oder Lofoten Winter Basecamp (Svolvær). Beheizte Sanitäranlagen, Sauna und oft Aurora-Wachstationen inklusive. Januar/Februar bieten beste Lichtbedingungen.
Geirangerfjord & Sognefjord: UNESCO-Fjorde im Schnee wirken wie Narnia. Geiranger Camping bleibt winteroffen mit Strom, beheiztem Sanitär und Fjordblick – perfekt für Tagesausflüge zu Wasserfällen und Ørnesvingen.
Rondane & Jotunheimen: Hochplateau-Camping mit Hovden Camping oder Dombås Turiststasjon. Ideal für Langlauf, Schneeschuhlaufen und stille Nächte bei -20°C – viel weniger überlaufen als die Fjorde.
Wintercampingplätze sind rar – viele schließen Oktober–Mai. Offene Plätze haben beheizte Sanitäranlagen, oft Gemeinschaftsraum mit Kamin und getrockneten Handschuhen an Haken. Preise steigen (40–80 €/Nacht), aber Infrastruktur ist top. Apps wie Park4Night zeigen Winter-Updates; norwegische Tourismusseiten listen „Vintercamping“.
Freistehen im Winter toleriert, aber riskant: Schnee parkt dich ein, Wasser friert, Toilettenbecken werden problematisch. Besser auf Plätze setzen.
Frischwasser: Tanks entleeren, nur für Trinkwasser nachfüllen. Schmelzwasser aus Schnee (gefiltert) als Notlösung. Grauwasser im Winter deponieren, nie ins Eis laufen lassen.
Elektrizität: Solarpanels nutzlos, Zweitakku + Generator essenziell. Campingplätze bieten 10–16A-Strom, reicht für Heizung + Kocher.
Essen & Wärme: Drei-Gänge-Menüs aus Vorrat, Gas mit Wetterschutz. Thermosflaschen, Handschuhfächer und Fellsocken retten Leben. Sauna-Abende sind Allheilmittel.
Januar–März sind Aurora-Saison – Apps wie „My Aurora Forecast“ und lokale „Light Guides“ helfen. Wintercampingplätze nennen oft „Dark Sky Spots“. Lange Belichtungen bei -15°C brauchen Stativheizung oder schnelle Action.
Fähren: Winterfahrpläne reduzierte Takte, im Voraus buchen. Color Line und Hurtigruten haben Wohnmobildeck-Priorität.
Winterreifenpflicht: November 1 – April 30, auch Allwetter mit M+S. Ketten bei Schnee.
Gas: Norwegisches Gas anders, Adapter mitnehmen. Tankstellen verkaufen „Autogas“.
Apps: Norgesbuss (Fahrpläne), Vegvesen (Straßenlage), YR.no (Wetter mit Schneehöhe).
Camping in Norwegen ist grundsätzlich ganzjährig möglich. Neben dem klassischen Sommerurlaub gewinnt besonders das Wintercamping an Beliebtheit.
Viele Regionen bieten im Winter gute Voraussetzungen für Langlauf, Skifahren und andere Outdoor-Aktivitäten. Beleuchtete Loipen, Wintersportgebiete und verschneite Landschaften machen Norwegen auch außerhalb der Hauptsaison zu einem attraktiven Reiseziel.
Allerdings sind zahlreiche Campingplätze saisonal geöffnet. Prüfe vor der Abfahrt deshalb immer die aktuellen Öffnungszeiten und das vorhandene Serviceangebot.
Die wichtigste Campingzeit liegt in Norwegen normalerweise zwischen Juli und August. In diesen Monaten sind viele Campingplätze, Sehenswürdigkeiten und Fährverbindungen stärker ausgelastet.
Besonders in beliebten Regionen wie den Lofoten, an den Fjorden und rund um bekannte Wanderziele kann es in der Hauptsaison voll werden. Wer flexibel ist, reist im Juni oder September häufig entspannter.
Campingplätze findest du entlang wichtiger Straßen, an Fjorden, in Bergregionen, auf Inseln und sogar in der Nähe größerer Städte. Entlang der E6 gibt es zahlreiche Hinweisschilder zu Campingplätzen.
Auch in Oslo, Bergen, Trondheim und anderen Städten befinden sich Campingplätze oder zentrale Stellplätze für Wohnmobile.
Einen guten Ausgangspunkt für die Reiseplanung bietet unser Beitrag Norwegen-Reiseinfos .
Norwegische Campingplätze bieten häufig einen guten bis sehr guten Standard. Je nach Platz und Kategorie findest du unter anderem:
Einige Leistungen, beispielsweise Duschen, Waschmaschinen oder Strom, können zusätzlich berechnet werden.
Viele norwegische Campingplätze wurden durch den Branchenverband NHO Reiseliv klassifiziert. Die Bewertung reicht normalerweise von einem bis zu fünf Sternen.
Die Sterne geben einen Hinweis auf Ausstattung und Service. Ein Platz ohne Sterne muss jedoch nicht automatisch schlecht sein. Auch kleinere oder einfachere Anlagen können durch ihre Lage und eine persönliche Atmosphäre überzeugen.
Vergleiche vor der Buchung die Ausstattung, Bewertungen, Öffnungszeiten und die angebotenen Leistungen.
Auf vielen Campingplätzen wird die Duschzeit begrenzt. Häufig stehen zwischen zwei und fünf Minuten zur Verfügung. Auf zahlreichen Plätzen beträgt die voreingestellte Duschzeit etwa vier Minuten.
Die Nutzung kann entweder über eine Gebühr, eine Duschkarte, Münzen oder ein digitales Bezahlsystem geregelt sein. Die Bedingungen unterscheiden sich je nach Campingplatz.
Campingplätze ab einer bestimmten Kategorie verfügen häufig über separate barrierearme oder barrierefreie Toiletten und Duschen.
Auch kleinere Plätze ohne offizielle Sternebewertung können geeignete Einrichtungen anbieten. Frage vor der Anreise nach Türbreiten, Sanitäranlagen, Stellplatzbeschaffenheit und Zugänglichkeit.
Viele norwegische Campingplätze arbeiten ohne klassische Parzellenreservierung. Häufig gilt das Prinzip: Wer zuerst kommt, bekommt den Stellplatz.
In der Hauptsaison kann eine frühzeitige Anfrage trotzdem sinnvoll sein. Besonders bei Hütten, beliebten Plätzen und größeren Stellflächen für Wohnmobile solltest du die Reservierungsmöglichkeiten direkt beim Betreiber prüfen.
Auf vielen norwegischen Campingplätzen gilt ein Abstand von etwa drei Metern zwischen den Stellplätzen beziehungsweise zu benachbarten Fahrzeugen und Zelten.
Das Fahrzeug sollte innerhalb der zugewiesenen Fläche stehen. Je nach Gemeinde, Campingplatz und Brandschutzkonzept können zusätzliche Vorgaben gelten.
Frage bei der Ankunft an der Rezeption nach, wo du Fahrzeug, Vorzelt, Markise oder Fahrräder abstellen darfst.
Ein Campingplatz bietet normalerweise eine umfangreichere Infrastruktur. Dazu gehören Sanitäranlagen, Duschen, Strom, Küchen, Waschmaschinen, Entsorgungsstationen und teilweise WLAN.
Ein Stellplatz ist häufig einfacher ausgestattet und richtet sich vor allem an Wohnmobile. Dafür liegt er oft verkehrsgünstig, zentral oder besonders naturnah.
Prüfe vor der Anfahrt, ob Frischwasser, Toilettenentsorgung, Grauwasserentsorgung und Strom tatsächlich vorhanden sind.
Das Jedermannsrecht ermöglicht das Zelten in der freien Natur unter bestimmten Voraussetzungen. Das Zelt sollte auf geeignetem, nicht bewirtschaftetem und nicht empfindlichem Grund stehen.
Zu bewohnten Häusern und Hütten ist grundsätzlich ein Abstand von mindestens 150 Metern einzuhalten. Im Flachland gilt normalerweise eine Aufenthaltsdauer von bis zu zwei Nächten an einem Ort.
Die vollständigen Regeln findest du in unserem Beitrag zum Jedermannsrecht in Norwegen .
Das Jedermannsrecht gilt grundsätzlich für Menschen und nicht automatisch für motorisierte Fahrzeuge. Mit einem Wohnmobil oder Wohnwagen darfst du daher nicht einfach auf Wiesen, Felder, Strände oder andere Naturflächen fahren.
Parken ist auf öffentlichen Straßen und geeigneten Parkflächen möglich, sofern keine Verbote bestehen. Beachte immer die Beschilderung, lokale Regelungen und einen ausreichenden Abstand zu Häusern und Hütten.
Wer länger bleiben, Campingmöbel aufstellen oder eine private Fläche nutzen möchte, sollte einen offiziellen Camping- oder Stellplatz verwenden.
Auf vielen Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen kannst du Frischwasser auffüllen sowie Grauwasser und Toilettenkassetten entsorgen.
Die Ausstattung ist jedoch nicht überall gleich. Frage vor der Anreise nach, ob die gewünschte Station ganzjährig geöffnet ist und ob für die Nutzung eine zusätzliche Gebühr anfällt.
Besonders für Camper hilfreich ist unser Beitrag zu Ver- und Entsorgungsstationen in Norwegen .