Oslo ist eine moderne, pulsierende und kosmopolitische Kulturstadt mit einer sehr coolen Atmosphäre. Dazu kommen zahlreiche Parks, renommierte Museen und architektonische Meisterwerke — und der Oslofjord direkt vor der Haustür. Die Mischung aus Natur, Kunst und Design macht eine Städtereise nach Oslo zu einem unvergesslichen Erlebnis, und im Eurobarometer zählt die norwegische Hauptstadt regelmäßig zu den lebenswertesten Städten Europas.
Mit Kindern erlebt ihr Oslo aus einer ganz anderen Perspektive. Wir zeigen euch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, Highlights und Geheimtipps für den perfekten Kurzurlaub
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Öffentlicher Nahverkehr in Oslo
Alle Informationen rund um den ÖPNV in Oslo.
Hoteltipps, Campingplätze, Apartments, die besten Stadtviertel u.v.m.
Beste Reisezeit: Mai bis September. Dann sind Temperaturen und Tageslänge angenehm.
Für den ersten Besuch: Opernhaus, Königliches Schloss, Akershus-Festung, Vigeland-Park, Munch-Museum und ein Abstecher auf die Bygdøy-Halbinsel.
Mit Kindern: Vigeland-Skulpturenpark, Fram-Museum, Kon-Tiki-Museum, Norsk Folkemuseum, Technisches Museum und das Skimuseum am Holmenkollen.
Sparen: Der Oslo Pass bietet freien Eintritt in über 30 Museen, freien ÖPNV in den Zonen 1–3 (plus 4V/4N) und freie Fahrt zum Flughafen.
Wichtig: Das Schloss der Akershus-Festung ist derzeit geschlossen, das Wikingerschiffsmuseum öffnet erst 2027 wieder. Beides vorab prüfen.
Aktiv: Unsere 21-km-Radtour verbindet die wichtigsten Ziele (GPX-Track unten).
Zahlen und Daten können helfen, sich schnell einen kleinen Überblick über eine Stadt zu machen. Nehmt Euch die Zeit für ein paar spannende Eindrücke.
Die Holmenkollbakken-Skisprungschanze in Oslo misst eine Höhe von 60 m. Der erste Sprung von der Schanze fand im Jahr 1892 statt. Seitdem wurde sie mehrfach umgebaut.
Die Hauptstadt Oslo zählt mehr als 50 Museen in der Stadt. Darunter das Nobel Friedenszentrum oder das neuartige Munch Museum.
1894 wurde das Norsk Folkemuseum in Oslo eröffnet. Es ist damit das zweitälteste Freilichtmuseum der Welt. Es liegt damit nur hinter dem Stockholmer Skansen Museum (1891).
Das Holmenkollen 2 ist das älteste Skimuseum der Welt. Es befasst sich mit der über 4000 jährigen Geschichte des Skifahrens.
1875 wurde die ersten Straßenbahnstrecke in Oslo eingeweiht. Es ist damit das älteste Streckennetz Skandinaviens. (Stand 2022)
Mit 203 Geschäften ist das Strømmen Storsenter, das größte in Skandinavien.
49 Glocken schlagen am Osloer Rathaus. Auch dieses ist damit das größte Glockenspiel Skandinaviens.
In Oslo sind 53 % des Stadtgebietes Wald. Damit ist Oslo die wohl grünste Hauptstadt der Welt.
Was wäre der Wald ohne Loipen? Auf insgesamt 2500 Kilometer Loipenlänge bringt es die norwegische Hauptstadt und hat damit das größte Loipennetz Europas.
Die Geschichte Oslos reicht weit zurück. Erste prähistorische Spuren menschlicher Besiedlung finden sich am Ekeberg. Die Stadtgründung geht auf das Jahr 1000 zurück, sodass Oslo im Jahr 2000 sein tausendjähriges Bestehen feierte. 1299 machte König Håkon V. Oslo zur Hauptstadt und gab den Bau der Festung Akershus in Auftrag. 1814 wurde Oslo erneut Hauptstadt Norwegens (damals noch unter dem Namen Christiania); 1925 erhielt die Stadt ihren Namen Oslo zurück.
Nach mehreren Stadtbränden, zuletzt 1624, wurde die Stadt im Stil der Renaissance mit rechtwinkligen Straßenzügen neu aufgebaut — dieser Grundriss prägt die Innenstadt bis heute. Ein Panoramablick über Oslo zeigt die beeindruckende Lage zwischen grünen Hügeln und dem Fjord. Besonders schön ist die Aussicht vom Vettakollen, einem der besten Aussichtspunkte der Stadt. Heute zählt Oslo zu den lebenswertesten, aber auch teuersten Städten der Welt.
Oslo ist die Hauptstadt Norwegens und ihr politisches, wirtschaftliches und soziales Zentrum. Die Stadt liegt am Ende eines gleichnamigen Fjords.
Grünflächen, eine abgeschiedene Altstadt, interessante Museen, ein revitalisiertes Meeresgebiet… All das findet Ihr in Oslo, der Heimat von Edvard Munch, Gustav Vigeland und Henrik Ibsen.
Oslo ist die größte Stadt Norwegens und seit 1814 offizielle Hauptstadt des Landes. Oslo ist nicht so bekannt, wie Stockholm oder Helsinki, aber es braucht sich auch nicht hinter den anderen skandinavischen Hauptstädten zu verstecken.
Entdecke mit uns die besten Sehenswürdigkeiten. Hier ein Überblick.
Wer in Oslo mehrere Museen und Attraktionen besuchen möchte, spart mit dem Oslo Pass. Er bietet freien Eintritt in über 30 Museen und Attraktionen (nicht nur Rabatt) sowie freie Fahrten mit dem ÖPNV von Ruter in den Zonen 1, 2, 3, 4V und 4N — inklusive der Züge von Vy zum Flughafen Gardermoen.
Gültigkeit: 24, 48 oder 72 Stunden
Preise (Erwachsene): 24 h 580 NOK, 48 h 845 NOK, 72 h 995 NOK
Kinderpass: 6 bis 17 Jahre (290 / 420 / 495 NOK); jüngere Kinder sind in vielen Häusern ohnehin frei
Mit dem Pass könnt ihr jede teilnehmende Attraktion einmal pro Tag besuchen
Bestellen könnt ihr den Oslo Pass über unseren Vertragspartner tiqets.com
Die Osloer Oper (Operahuset) ist ein architektonisches Highlight: Wie ein umgekehrter Schiffsbug erhebt sich der weiße Bau aus dem Wasser des Bjørvika. Das Dach ist für die Öffentlichkeit begehbar und bietet einen wunderschönen Blick über den Fjord und auf das Munch-Museum.
Osloer Opernhaus (Operahuset)
Es gibt Führungen durch die Osloer Oper, die zwischen NOK 70 und NOK 120 kosten.
Die Karl Johans gate ist die Hauptstraße der Stadt und verbindet den Hauptbahnhof mit dem Königlichen Schloss. Benannt ist sie nach dem schwedisch-norwegischen König Karl III. Johan. Heute ist sie eine belebte Einkaufsstraße, wie es sie in vielen Hauptstädten gibt — und die natürliche Achse für einen ersten Bummel durch Oslo.
Das Schloss wurde ab 1825 erbaut und 1849 von König Oscar I. eingeweiht. Heute ist es die Residenz des norwegischen Königs — und interessant ist, dass es keine Mauern, Zäune oder Barrieren gibt. Ein Highlight ist die Wachablösung, die täglich um 13:30 Uhr stattfindet.
Die Festung Akershus wurde im 13. Jahrhundert erbaut und in den folgenden acht Jahrhunderten mehrfach belagert, aber nie gewaltsam erobert. Das Festungsgelände mit seinen Wallanlagen und dem Blick auf den Fjord ist frei zugänglich und ganzjährig geöffnet.
Aker Brygge ist das moderne Oslo: ein revitalisiertes Hafenviertel mit Restaurants, Promenaden und Blick auf die Inseln des Fjords. Die Preise für Speisen sind in Oslo generell höher als in Deutschland — rechnet für ein Restaurant-Menü mit mindestens rund 70 € pro Person.
Für Kinder empfehlenswert ist das Sørenga sjøbad, ein Badebereich am Wasser. Zwischen Dezember und März kann man dort beim „Isbading“ ins kühle Nass springen — die Norweger machen es vor.
Es ist das moderne Oslo. Hier findet Ihr spitzen Restaurants mit gehobenen Preisen. Wobei die Preise für Speisen in Restaurants schon von Grund auf wesentlich teurer sind, wie in Deutschland. Hier muss man mit 70,- € pro Person mindestens für ein Menü rechnen.
Eisbaden
Bei 6 Monaten Winter, nutzen die Norweger jede Möglichkeit des Badens. Dabei entwickelt sich das Land gerade zum Weltmeister im Eisbaden.
Laut VisitNorway , der offiziellen Touristenseite des Landes, wächst die Popularität des Eisbadens. Das "Isbading" führt zu einer Art Mediation, welche es dem Menschen ermöglicht, der Natur näher zu kommen. Das glauben wir gerne.
Zwischen Dezember und März kann man im Sørenga sjøbad ins kühle Nass abtauchen.
Wer mehr über die Geschichte des Friedensnobelpreises erfahren möchte, ist hier richtig. Das Museum veranschaulicht, wie der Nobelpreis an sich entstand und wie es zum Friedensnobelpreis kam.
Das Munch-Museum ist dem wohl bekanntesten norwegischen Künstler Edvard Munch gewidmet. Ausgestellt sind Gemälde, Skizzen, Fotografien und Skulpturen — ein Muss für Kunstfans.
Die Mathallen im trendigen Vulkanviertel, dem ehemaligen Arbeiterviertel, ist ein kulinarisches Zentrum. Die Markthalle wurde 2012 in einer ehemaligen Eisengießerei direkt am Akerselva-Fluss eröffnet und ist ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen. Hier finden sich 21 Restaurants und Food-Stationen, 9 Bars und 19 Shops mit Spezialitäten — dazu Kochkurse und Veranstaltungen.
Weitere Städte in Norwegen
Oslo ist eine sehr kinderfreundliche Stadt: ein breites Museumsangebot für Groß und Klein, viele Outdoor-Möglichkeiten und eine vielfältige Gastronomie.
Im Frognerpark findet ihr neben großen Grünflächen und den Vigeland-Skulpturen einen großen Spielplatz, auf dem sich Kinder stundenlang austoben können. Gustav Vigeland schuf aus Schmiedeeisen, Granit und Bronze 212 Skulpturen — es ist der größte Skulpturenpark der Welt, bei dem alle Werke von einem einzigen Künstler stammen.
Eines der interessantesten Museen in Oslo mit Kindern: Das Fram-Museum liegt auf der Bygdøy-Halbinsel. Im Mittelpunkt steht das Forschungsschiff Fram. Mit ihm ließ sich Fridtjof Nansen 1893 bis 1896 im Packeis des Nordpolarmeers treiben; Roald Amundsen nutzte dasselbe Schiff 1910 bis 1912 für seine Expedition zum Südpol. Das restaurierte Schiff steht seit 1936 im Museum.
Ein Ausflug zum Holmenkollen lohnt sich doppelt: Von der Skisprungschanze habt ihr einen weiten Blick über Oslo, und im Skimuseet (1923 gegründet, das älteste Skimuseum der Welt) reist ihr durch die rund 4.000-jährige Geschichte des Skifahrens. Der Aussichtspunkt auf dem Schanzenturm ist an Öffnungstagen gegen Ticket zugänglich.
Schwitzen beim Musikhören
Schon mal probiert? Das bietet der Salzkomplex, diese Kulturarena an den Kais der Stadt, gegenüber der Osloer Oper.
In einem auf über 50 Grad beheizten Raum finden Debatten, Konferenzen und sogar Filmvorführungen statt.
Aber eines der Lieblingserlebnisse der Einheimischen bleibt die „Sauna-Session“, bei der jeden Mittwoch im Monat ein DJ Reggae mixt.
Das ehemalige Wikingerschiffsmuseum auf Bygdøy ist seit 2021 beziehungsweise 2023 geschlossen und wird zum „Museum of the Viking Age“ umgebaut. Die Wiedereröffnung ist für 2027 geplant, der genaue Termin steht noch nicht fest. Die Wikingerschiffe (Oseberg, Gokstad, Tune) sind bereits umgezogen; bis zur Eröffnung könnt ihr andere Wikingerzeit-Objekte im Historischen Museum in der Innenstadt sehen.
Im Kon-Tiki-Museum dreht sich alles um den norwegischen Abenteurer Thor Heyerdahl. Spannend ist vor allem das Floß aus Baumstämmen, mit dem Heyerdahl von Peru nach Polynesien segelte.
weitere Hauptstädte
Das Norsk Folkemuseum ist wie ein Norwegen im Miniaturformat: ein weitläufiges Freilichtmuseum mit über 150 historischen Gebäuden, die das Leben in Norwegen vom 12. bis ins 20. Jahrhundert zeigen. Es ist das größte kulturhistorische Museum des Landes.
Wer es abwechslungsreich mag, geht ins Technische Museum (Teknisk museum) — laut Eigenwerbung das lustigste Museum Norwegens. Hier kann man Technik aus mehreren Jahrzehnten anschauen und vieles selbst ausprobieren. Für Kinder hervorragend gemacht.
Norwegen vom Wasser aus zu erleben ist etwas besonderes. Es ist keine Bootstour wie im Geiranger Fjord oder zum Preikestolen bei Stavanger, aber dennoch wunder schön. Es gibt eine Reihe von Ausflugsbooten, die in der Nähe des Osloer Bahnhofs ablegen, wie diese 2-stündige Sightseeing-Kreuzfahrt.
Wer lieber selbst sein Boot steuern möchte, kann auch eine Kajakfahren im Oslofjord unternehmen. Auch hier gibt es einige Tour Optionen, wie diese 3-stündige Kajakfahrt
Wer will kann auch zum Abendbrot den Oslofjord entlang schippern und sein Abendbrot auf einem Boot einnehmen. *Eine dreistündige Tour findest Du hier.
Von Aker Brygge aus kannst Du mit einem regulären Ticket der öffentlichen Verkehrsmittel oder einem *Oslo Pass eine Fähre zu den verschiedenen Inseln rund um den Oslofjord nehmen.
So kannst Du Hovedøya, Lindøya, Nakholmen, Bleikøya, Gressholmen und Langøyene besuchen. Wer im Sommer dorthin unterwegs sein sollte, darf seine Badesache nicht vergessen.
In den Wäldern und Hügeln rund um die Stadt gibt es viele Wanderwege. Es gibt acht spezielle Erholungsgebiete (Sognsvann-See, Frognerseteren, Bjørnsjøen-See, die bekanntesten), um Tag und Nacht die Natur zu genießen, mit Wegen, Seen und Plätzen, an denen man sich zum Essen hinsetzen oder einfach nur die Landschaft genießen kann.
Und alle sind kostenlos! Es gibt auch Hütten zum Übernachten in Kikutstua.
Oslo Gardermoen ist ein großer internationaler Flughafen und wird von vielen europäischen Städten direkt angeflogen. Der Flughafen liegt rund 50 Kilometer (Straßenstrecke etwa 56 km) von der Stadt entfernt. Vom Flughafen zur Innenstadt gibt es drei bequeme Wege:
Flytoget (Flughafen-Expresszug): der schnellste Weg, 19 Minuten bis Oslo S. Preis 276 NOK für Erwachsene; Kinder unter 16 Jahren frei, für Jugendliche, Studenten und Senioren zum halben Preis.
Vy-Zug (früher NSB): 23 Minuten bis Oslo S, rund 134 NOK. Der Oslo Pass gilt ebenfalls auf den Vy-Zügen zum Flughafen.
Flybussen: Bus ins Zentrum, Abfahrt etwa alle 20 Minuten, Fahrzeit rund eine Stunde, ab etwa 279 NOK (online günstiger).
Vom Hauptbahnhof sind es nur wenige Gehminuten ins Trendviertel Grünerløkka.
* Günstige Flüge findet Ihr bei
5vorFlug.
Oslo wird auch von zahlreichen Fernbussen angefahren. Aus Deutschland findet in der Regel ein Umstieg in Hamburg statt.
* Buchen kann man Busse über flixbus
1-Flytoget Airport Express Train (der Flughafen-Expresszug)
Internet : www.flytoget.no
Abfahrt alle 10 oder 20 Minuten. Fahrzeit 19 Minuten. Preis bis Oslo S (Hauptbahnhof): NOK 180.
NSB-Zug
Internet : www.nsb.no
Häufige Abfahrten. Fahrzeit 23 Minuten. Preis bis Oslo S (Hauptbahnhof): 92 NOK. Auch diese Fahrt ist mit dem
3- Flybussen
Internet : www.flybussen.no
Abfahrt alle 20 min ins Stadtzentrum. Fahtrzeit: 45 Minuten. Preis bis Oslo S (Hauptbahnhof): 150 NOK
Mehr zum Öffentlichen Nahverkehr findet Ihr hier.
Lies auch
Oslo hat zwei Campingplätze und verschiedene Wohnmobilstellplätze. Von den Campingplätzen empfehlen wir klar Ekeberg — näher am Zentrum und vom Service her besser. Bogstad liegt dafür ruhiger.
Detaillierte Informationen zu den besten Stadtvierteln, Hotels, Apartments findest Du in unserem Beitrag
Oslo ist eigentlich das ganze Jahr über gut zu bereisen. Die beste Reisezeit sind die Monate Mai bis September: Dann sind die Temperaturen angenehm und die Tage lang, sodass einem Café-Besuch oder einem Ausflug auf den Fjord nichts im Wege steht.
Oslo bietet zwar nicht das Radwegenetz wie Stockholm oder Kopenhagen, dennoch lässt sich die Stadt sehr gut mit dem Fahrrad erkunden. Auch wenn man ein Kind dabei hat.
Wir haben unsere vier jährige Tochter im Kindersitz transportiert, da es in Olso recht bergig ist.
Im Stadtzentrum angekommen, lässt sich Oslo gut zu Fuß erkunden. Für Kinder gibt es dort jedoch nur wenige Spielplätze. Ein guter Plan ist daher die Grundvoraussetzung für einen schönen und erfolgreichen Tag in Oslo.
Es gibt touristische Orte in Oslo, wie Holmenkollbakken, die berühmte Skisprungschanze, Frogner Park wo es notwendig ist, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.
Die einfache Fahrt kostet in Oslo 3,50 €. Mit dem *Oslo Pass kann man sich hier Geld sparen.
Maaemo: Mit drei Michelin-Sternen eines der besten Restaurants Norwegens. Die Küche ist regional, biologisch und biodynamisch; es gibt nur ein Tasting-Menü (5.900 NOK pro Person). Frühzeitig reservieren. Adresse: Schweigaards gate 15B, 0191 Oslo.
Arakataka: Restaurant im Zentrum mit saisonalen, typisch norwegischen Zutaten — viel dreht sich um Meeresfrüchte. Vier Gänge 795 NOK, sechs Gänge 995 NOK, à la carte ab 95 NOK. Adresse: Mariboes gate 7B, 0183 Oslo.
Südøst Asian Crossover: Asiatisch und europäisch inspirierte Küche, gut geeignet, um in Oslo etwas anderes zu probieren. Hauptgerichte ab 229 NOK, Vorspeisen 158 bis 185 NOK, Set-Menüs ab 465 NOK. Adresse: Trondheimsveien 5, 0560 Oslo.
Hier ein Vorschlag für eine Rundtour mit dem Fahrrad durch Oslo.Wir starteten unsere Radtour am Campingplatz in Bogstad.
Länge: 21 Kilometer
Zeit: ab 4h, je nach Besuchen der Sehenswürdigkeiten
Die wichtigsten Infos zu Reisedauer, Oslo Pass, Kosten, Familienaktivitäten, Reisezeit und der Anfahrt vom Flughafen.
Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten reichen 2 bis 3 Tage. Mit Ausflügen auf die Bygdøy-Halbinsel, zum Holmenkollen und einer Fjordtour sind 4 bis 5 Tage komfortabel.
Der Erwachsenenpass kostet 580 NOK (24 h), 845 NOK (48 h) oder 995 NOK (72 h). Kinder von 6 bis 17 Jahren zahlen 290 / 420 / 495 NOK.
Wenn ihr an einem Tag zwei oder drei Museen besucht und dazu den ÖPNV nutzt, rechnet er sich meist schon. Enthalten sind unter anderem Fram-Museum, Kon-Tiki, Norsk Folkemuseum, Munch und das Nobel-Friedenszentrum.
Ja, Oslo zählt zu den teuersten Städten Europas — besonders Essen und Unterkünfte. Mit dem Oslo Pass, Campingplätzen und Selbstversorgung lässt sich gut sparen. Mehr dazu in unserem Beitrag Geld sparen in Norwegen .
Vigeland-Skulpturenpark (kostenlos), Fram-Museum, Kon-Tiki-Museum, Norsk Folkemuseum, das Technische Museum und das Skimuseum am Holmenkollen. Das Schloss der Akershus-Festung ist derzeit geschlossen.
Mai bis September — dann sind die Temperaturen angenehm und die Tage lang. Im Winter locken dafür Skisprung-Weltcup, Skimuseum und Winterwanderungen.
Am schnellsten mit dem Flytoget (19 Minuten, 276 NOK). Günstiger mit dem Vy-Zug (23 Minuten, rund 134 NOK) oder dem Flybussen (rund eine Stunde, ab etwa 279 NOK). Der Oslo Pass gilt auf den Vy-Zügen.