In der Nähe der zweitgrößten Stadt Nepals, in Pokhara, thront oberhalb des Phewa-Tal, eine von über weltweit 80 Weltfriedenspagoden. Erbaut von Buddhistischen Mönchen der japanischen Nipponzan Myohoji-Organisation.
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Die Weltfriedenspagode entstand als Teil einer internationalen Friedensbewegung des japanischen buddhistischen Mönchs Nichidatsu Fujii, der nach seinem Treffen mit Mahatma Gandhi sein Leben dem Gedanken der Gewaltlosigkeit widmete. Sein Ziel war es, weltweit Friedenspagoden zu errichten, um an die universelle Sehnsucht nach Harmonie zu erinnern.
Die Pagode in Pokhara gehört zu diesen Bauwerken und wurde von der japanischen Nipponzan-Myohoji-Organisation initiiert. In Nepal gibt es neben Pokhara noch eine weitere Shanti-Stupa in Lumbini, und beide stehen sinnbildlich für Frieden, Kontemplation und religiöse Verbundenheit. Die Pokhara-Pagode wurde auf einem schmalen Grat über dem Phewa-See errichtet und ist heute ein fester Bestandteil des Stadtbilds.
Der Besuch der Weltfriedenspagode beginnt meist schon mit dem Weg hinauf, denn sowohl die Anfahrt als auch der Aufstieg gehören zum Erlebnis. Oben angekommen, eröffnet sich ein weiter Blick über den Phewa-See, die Stadt Pokhara und bei klarer Sicht auf die Himalaya-Kulisse mit Annapurna und Machhapuchhre.
Die weiße Stupa selbst wirkt schlicht und gleichzeitig eindrucksvoll. Ihre runde Form, die friedvolle Atmosphäre und die ruhige Umgebung laden dazu ein, einen Moment innezuhalten und den Ort bewusst auf sich wirken zu lassen. Viele Besucher kombinieren den Ausflug mit einem Spaziergang rund um die Anlage oder mit einem Sonnenuntergangsbesuch, da das Licht dann besonders schön über dem Tal liegt.
Mittlerweile ist die Weltfriedenspagode aus Pokhara nicht mehr wegzudenken. Mit einem Boot, kann man sich über den Pewa See zum Ausgangspunkt eines Wanderweges bringen lassen. Es besteht auch die Möglichkeit sich mit einem Taxi von Pokhara selber bis zur Pagode rauf fahren zu lassen. Sollten die Taxi Fahrer hier einen erhöhten Preis fordern, weil der Weg so schlecht sei, so stimmt dies wirklich (Stand 2011). Wir hatten Abschnittsweise das Bedürfnisse den Rest des Weges laufen zu wollen, da es für uns nicht vorstellbar war, hier jemals mit dem Auto wieder herunterzukommen. Aber bezahlt ist bezahlt.
Gerade bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang bietet die Pagode auf dem Anadu-Hügel, einen perfekten Ausblick auf Pokhara und die umliegenden Berge.
Da die Weltfriedenspagode ein buddhistischer Ort ist, sollte der Besuch respektvoll und ruhig erfolgen. Lautes Verhalten, unachtsames Herumlaufen oder das Stören anderer Besucher wirken hier fehl am Platz. Auch wenn der Ort touristisch beliebt ist, bleibt er in erster Linie ein spiritueller Raum.
Die Kleidung sollte angemessen sein, also nicht zu knapp oder zu freizügig. Besucher sollten außerdem darauf achten, religiöse Bereiche mit Respekt zu behandeln und die Stupa nicht als reines Fotomotiv zu sehen. Wer sich ruhig verhält und die Atmosphäre nicht unterbricht, trägt dazu bei, dass der besondere Charakter des Ortes erhalten bleibt.
Derzeit ist die Insel Södermalm der coolste Ort zum Leben in der schwedischen Hauptstadt. Der von den Straßen Skäneg, Bondegatan, Asögatan und Kocksgatan gebildete Platz wird von den Holmianern als SoFo bezeichnet.
Multikulturelle Restaurants, coole Cafés, Second-Hand-Bekleidungsgeschäfte und Designstudios überfluten dieses unkonventionelle Hipster-Viertels.
Die Monteliusvägen ist eine der schönsten Promenaden der Stadt, von der man einen einen atemberaubenden Blick auf die Altstadt hat.
Mit dem Fotografiska Museum hat Stockholm ein wahres Juwel in der Stadt. Das Museum zählt nämlich zu den weltweit führenden Museen für zeitgenössische Fotografie.
Es bietet wechselnde Ausstellungen von international bekannten Fotografen sowie aufstrebenden Künstlern.
In nicht vielen Reiseführern steht der Katarinahissen, auch Katarina-Aufzug genannt, drin.
Seit dem 19. Jahrhundert verbindet der historische Aufzug die Stadtteile Södermalms und Slussen.
Wobei von dem historischen Aufzug an sich, heute nicht mehr viel überig ist. Das große Highlight an dem Aufzug, ist die Ausssichtsplattform, von der sich ein unvergleichlicher Ausblick auf die Stadt ergibt.
Die Insel Djurgården ist einer der schönsten Orte und bekannt für seine ausgedehnten Grünflächen, historischen Gebäude, weltberühmten Museen und Attraktionen, die sie zu einem idealen Ort für Kultur, Freizeit und Erholung machen.
Die Insel bietet eine Mischung aus Natur und Kultur und ist ein unverzichtbarer Teil jeder Stockholm Reise. Ein idealer Ort für Familien, die sich während eines Städtetrips, eine Auszeit wünschen.
Das beeindruckende fünfstöckige Museum, sammelt zahlreiche Werke aus dem 16., 17. und 18. Jahrhundert, darunter mehrere Rembrandts und „Die Dame mit dem Schleier“, ein Werk des schwedischen Malers Alexander Roslin aus dem Jahr 1768.
Betrachte Stockholm vom Wasser aus. Lass Dich ab Strömkajen über den Djurgården-Kanal durch die Stadt schippern.
Ein großes Highlight bei einem der Hauptstadt besuch, ist ein Ausflug in den vorgelagerten Schärengarten der Stadt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten um von Zentrum Stockholms in den Schärengarten zu gelangen.
Fähre: Eine der beliebtesten und malerischsten Möglichkeiten, den Stockholmer Schärengarten zu erkunden, ist mit der Fähre. Vom Stadtzentrum aus könnt Ihr zum Beispiel die Fähre nach Vaxholm nehmen, das als „Haupttor“ zum Schärengarten gilt. Die Fähre fährt regelmäßig von mehreren Anlegestellen am Fährhafen ab, darunter Slussen, Nybroplan oder Strandvägen.
Ausflugsboote: Es gibt auch zahlreiche Ausflugsboote, die von der Stadt aus in den Schärengarten fahren. Diese bieten oft geführte Touren an, auf denen Ihr Informationen über die Inseln und ihre Geschichte erhaltet.
Öffentliche Verkehrsmittel: Einige Inseln im Stockholmer Schärengarten sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Zum Beispiel könnt Ihr die U-Bahn (Tunnelbana) oder den Bus zu bestimmten Angelegestellen fahren und von dort mit der Fähre zurück ins Zentrum fahren
Private Boote oder Charter: Im Zentrum habt Ihr auch die Möglichkeit mit einem gecharterten Boot in den Schärengarten zufahren. Hier seid ihr ganz individuell für Euch unterwegs. Allerdings ist es auch die teuerste Variante.
Die Hauptstadt verfügt über ein sehr gut ausgebautes und vor allem preiswertes Netz von U-Bahnen, Bussen oder Personenfähren.
Der Kauf eines Tickets kann problemlos online über die SL Access Card oder direkt auf Dein Handy erfolgen.
Die Preise Staffeln sich wie folgt:
24 Stunden: 175 SEK (Erwachsenentarif); 110 SEK (ermäßigter Tarif)
72 Stunden: 350 SEK (Erwachsenentarif); 220 SEK (ermäßigter Tarif)
7 Tage: 455 SEK (Erwachsenentarif); 290 SEK (ermäßigter Tarif)
30 Tage: 1.020 SEK (Erwachsenentarif); 650 SEK (ermäßigter Tarif)
90 Tage: 2.960 SEK (Erwachsenentarif); 1.880 SEK (ermäßigter Tarif)
1 Jahr: 10.710 SEK (Erwachsenentarif); 6.830 SEK (ermäßigter Tarif)
Kinder unter 6 Jahren fahren überings kostenfrei. Mehr zum Thema findet Ihr in unserem Blogbeitrag „Stockholm Öffentliche Verkehrsmittel – Metro, Bus, Zug und Fähren„
Die meisten internationalen Besucher reisen über den Luftweg in die schwedische Hauptstadt. Es gibt mehrere Flughäfen in der Nähe der Stadt:
Arlanda (ARN): Der größte und wichtigste Flughafen der Stadt liegt etwa 40 km nördlich des Stadtzentrums. Von Arlanda gehen alle internationalen Flüge von und nach Schweden. Vom Flughafen führt der Arlanda Express ins Stadtzentrum der schwedischen Hauptstadt.
Skavsta (NYO): Dieser Flughafen liegt etwa 100 km südlich von des Stadtzentrums und wird hauptsächlich von Billigfluggesellschaften wie Ryanair genutzt.
Bromma (BMA): Ein kleinerer Flughafen, der näher an der Stadt (etwa 10 km westlich) liegt. Er wird vor allem für Inlands- und einige Kurzstreckenflüge genutzt.
Västerås (VST): Etwa 100 km entfernt, wird er ebenfalls von Billigfluggesellschaften bedient. Die Busfahrt nach Stockholm dauert ca. 1,5 Stunden.
Mehr Infos zum Öffentlichen Nahverkehr in Stockholm findet Ihr hier.
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Die Hauptstadt Schwedens ist sehr gut in das europäische Bahnnetz integriert, sodass es auch möglich ist, mit dem Zug anzureisen:
Mehr Infos zum Stockholmer U-Bahn oder dem Busnetz erfahrt ihr hier.Die Haup
Stockholm ist über ein gut ausgebautes Straßennetz erreichbar. Die Europastraßen E4 und E18 führen direkt in die Stadt.
In Stockholm gibt es eine Umweltzone, die es zu beachten galt.
Bredäng Camping Stockholm, Adresse: Stora Sällskapets Väg 60, 127 31 Skärholmen, Schweden
First Camp City – Stockholm, ganzjährig geöffnet, Adresse: Flatens skogsväg 30, 128 30 Skarpnäck, Schweden
*Für die Suche nach einer passenden Unterkunft für Deinen Geldbeutel, empfehlen wir Dir trivago.de. Hier haben wir den besten Preisvergleich. Egal ob bookin.com, check24 oder HSR. Ein Schnäppchen findet sich hier immer.
Palacete 1620 – Übernachten in einem alten Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert.
Geilo kann man das gesamte Jahr über gut bereisen. Je nach dem was man eben vor Ort machen möchte.
Am besten erkundet man die Stadt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, wie Bus oder U-Bahn. Am besten kauft man sich hierzu die *Travel Card, welche es für verschiedene Zeiträume gibt. Alleine schon wegen der Kunstvollen U-Bahnhöfe, lohnt sich eine Fahrt mit der selben.
Auch mit dem Fahrrad lässt sich Stockholm hervorragend erkunden. Die Stadt hat zwar nicht so ein gutes Radwegenetz, wie sein Nachbar Kopenhagen, aber dennoch besser, wie man deutsches.
In den letzten Jahren hat die neue nordische Küche stark zugelegt in Stockholm. Man bekennt sich zu saisonale Produkten, die aus nachhaltiger Landwirtschaft stammen. Man findet eine Gastronomie vor, die versucht, ihre ältesten Traditionen wiederzubeleben und sie gleichzeitig mit anderen Kulturen zu verschmelzen.
Die touristischen Gegenden, bieten natürlich mehr Abwechslung, sind aber in der Regel etwas teurer.
Wenn Du speziell nach Straße sucht, wo Du eine gute Auswahl an Restaurants findest, dann wäre das im Herzen von Norrmalm die Straße Drottninggatan oder die Straße Kungsgatan.
In der Nähe des Fähranlegestelle Nybrokajen, findest Du zahlreiche Restaurants mit Fischspezialitäten.
Die Schweden Essen um 12 Uhr Mittag und um 18 Uhr Abendbrot. Wer also nach 21 Uhr noch etwas zu essen sucht, wird es schwer haben, was passendes zu finden.
Operakällarens Bakficka: Eines der beliebesten Restaurants in der Altstadt ist das Operakällarens Bakficka, das eher bei der gehobene Küche anzusiedeln ist.
Das Restaurant bietet traditionelle schwedische Gerichte mit einem modernen, hochwertigen Touch, in unglaublich entspanntem Ambiente an.
Alleine das Innere des Restaurants ist ein wahres Highlight in Stockholm.
Spisa hos Helena: Schwedisches Design Ambiente trifft auf tradtionelle Küche, in gemütliche Atmosphäre. Spisa hos Helena ist berühmt für seine Fleischgerichte, insbesondere für perfekt gebratenes Steak und zarte Lammgerichte.
Rosendals Trädgård: Wer mit dem Fahrrad in Djurgården unterwegs ist, sollte im Sommer das Rosendals Trädgård am Ende des Parks besuchen. Zwischen Obst, Gemüse und Blumen, befindet sich hier eines der schönsten Cafés der Stadt.
Mit seinem weitläufigen Garten ideal für Familien.
Café Blå Porten: Ein weiteres idyllisches Café, ist das Café Blå Porten. Es ist bekannt für seine charmante Atmosphäre und den einladenden Innenhof, der an sonnigen Tagen viele Besucher anzieht.
Das Café befindet sich in einem historischen Gebäude, das sich durch seine typisch schwedische Architektur und Architektur auszeichnet.
Oft wird die in Stockholm, das Wort Fika an Cafés begegnen. Es ist eine schwedische Tradition, eine Kaffeepause einmal am Tag einzulegen, um einen Kaffee und ein Stück Kuchen zu essen. Am besten mit der Familie, den Freunden oder Kollegen.
Fika hilft nachweislich, den Geist zu stärken und eine höhere Arbeitsleistung zu erbringen. Das klassische Fika besteht dabei aus einer Tasse Kaffee und einer Zimtschnecke. Es fördert aber vor allem den sozialen Zusammenhalt.
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Die schwedische Hauptstadt hat viel zu bieten. Ein Wochenende ist ein guter Anfang, wenn man sich einige Highlighst heraussucht.
Um alle wichtigen Sehenswürdigkeiten zu erkunden und auch Zeit für eine Fika Pause zu haben, raten wir für einen Aufenthalt von 3-5 Tagen.
Ist man als Familie unterwegs dann mindestens 3 Tage.
Stockholm zu Fuß zu erkunden wird eher schwierig. Am besten ist die Kombination mit den ÖPNV oder einem Fahrrad.
Wer sportlich aktiv ist und sich im Straßenverkehr einer Stadt auskennt, dem raten wir zum Fahrrad, da dies die höchste Flexbilität anbieten.
NEIN. In diesem Punkt sind uns die Skandinavier weit voraus. Hier bezahlt man ausschließlich mit Karte. Bargeld ist eher die Ausnahme und eigentlich auch nicht mehr gerne gesehen.
Ja. Gelegentlich wird von Taschendieben abends in Gamla Stan berichtet.
Ja, vergleichbar mit Skandinavien. Tagesbudget: 100–200€ p.P. Stockholm Pass spart bei vielen Attraktionen.
2 ½ Stündige Kajaktour an den Klippen von Deauville-Trouville. Dieser unglaubliche Ort ist von internationaler Bedeutung für die Überwinterung von Austernfischern. Diese Vögel und andere Stelzvogelarten (Großer Brachvogel, Strandläufer, Rotschenkel usw.) kommen hierher, um sich von Weichtieren, Muscheln und Würmern auf den Muschelbänken zu ernähren, sobald diese von der Flut freigelegt werden.
Die Tour ist ab 9 Jahren möglich und kostet ab 22, – €
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Unsere Radtour beginnt am WoMo Stellplatz Tantolundens Husbilscamping Stockholm. Die Radtour führt einmal durch die Stadt bis hinter in den Djurgarden.
Länge: 21,3 Kilometer
Zeit: ab 3h, je nach Besuchen der Sehenswürdigkeiten