Der Phare d’Eckmühl gehört zu den beeindruckendsten Leuchttürmen der Bretagne und ist schon von weitem ein markantes Wahrzeichen an der wilden Atlantikküste.
Mit seiner eleganten Architektur, der exponierten Lage auf der Pointe de Saint-Pierre und dem weiten Blick über das Meer zieht er Besucher sofort in seinen Bann. Wer die bretonische Küste liebt, findet hier einen Ort, der Geschichte, Technik und Landschaft auf besondere Weise verbindet.
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Für den Bau des neuen Leuchtturms Phare d’Eckmühl, stand ein Budget von 600.000 Francs zur Verfügung. 300.00 Francs wurde dafür gespendet.
Der Leuchtturm hat eine genau Höhe von 64,7 m.
Nach einiger baulicher Verzögerung wurde der Leuchtturm am 5. Todestag der Stiferin, dem 7. Oktober 1897, eingeweiht.
2 Tage nach dem 11o jährigen Jubiläum, wurden die beiden letzten Leuchtturmwärter in Rente geschickt. Das war am 19. Oktober 2007.
Mittlerweile erfreut sich der Leuchtturm zunehmender Beliebtheit. Im Jahre 2006 besuchten 58.000 Menschen Phare d’Eckmühl.
Dieser vollständig aus Stein gebaute maritime Leuchtturm befindet sich in der Stadt Penmarc’h.
Er ist über 60 Meter hoch und wurde am 17. Oktober 1897 eingeweiht. Der Leuchtturm steht neben dem zwei älteren Leuchttürmen im Dorf Saint-Pierre.
Seinen Namen verdankt der Leuchtturm dem Stifterin, die ihn maßgeblich finanzierte. In Ihrem Testament verfügte Adélaïde-Louise d’Eckmühl de Blocqueville, das 300.000 Francs zur Errichtung eines Leuchtturmes verwendet werden sollen.
Benannt wurde der Turm d’Eckmühl, zu ehren ihres Vaters, Louis-Nicolas Davout, verfügte.
Der neue Leuchtturm wurde 25 m höher, als der Alte Leuchtturm. Heute genießt man von dem 65 m hohen Turm einen tollen Ausblick auf den Atlantik und das dahinter liegende Dorf.
Um diesen Ausblick zu genießen müssen 307 Stufen absolviert werden.
Zu beachten sind die Öffnungszeiten:
Um nach Phare d’Eckmühl muss man mit dem Flieger nach Brest oder Quimper fliegen. Beides Flughäfen die überwiegend über Inlandsflüge angeflogen werden.
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Von Paris aus geht es mit der Bahn bis Quimper, von wo man mit dem Bus weiterfahren muss. Die Fahrt dauert rund 4 Stunden und kostet ab 110,- €
Wer mit dem Auto anreisen möchte fährt Nantes auf der E 60 nach Quimper. Von dort abzweigen auf die D 785 nach Phare d’Eckmühl.
Das gleiche gilt für Brest E 60 bis Quimper.
Penmarch, rue, Adresse: Rue Michel le gars, 29760 Penmarch = 5,- €, ohne Strom/ Versorgung
Rund um Penmarc’h gibt es verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten, darunter kleine Hotels, Ferienwohnungen, Gästehäuser und Campingplätze. Besonders schön ist es, in Küstennähe zu wohnen, um morgens oder abends die besondere Lichtstimmung der Bretagne zu genießen.
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Die beste Reisezeit für den Phare d’Eckmühl liegt zwischen Mai und September. In diesen Monaten ist das Wetter meist angenehm und die Sicht auf das Meer besonders schön. Auch der Frühherbst ist sehr reizvoll, weil dann oft weniger Besucher unterwegs sind und die Küste eine ruhige Atmosphäre hat. Im Winter zeigt sich der Leuchtturm dagegen von seiner besonders wilden und windigen Seite.
Vor Ort lässt sich die Umgebung des Phare d’Eckmühl gut zu Fuß erkunden. Der Leuchtturm selbst und die unmittelbare Umgebung sind auf Spaziergängen gut zugänglich. Für weitere Ausflüge in die Region ist ein Auto empfehlenswert, da die Entfernungen zwischen den Küstenorten größer sein können. Wer vor allem den Leuchtturm und die direkte Umgebung besuchen möchte, kommt aber auch ohne Fahrzeug gut zurecht.