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Der Familienreiseblog
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Wie viele Tage Aufenthalt in Sevilla

Ein Überblick

Sevilla ist eine Stadt, in der ein Tag für den ersten Eidnruck reicht, drei Tage aber den wahren Zauber zwischen maurischen Palästen, Orangenbäumen und langen Tapas-Abenden spürbar machen. Dank der kurzen Wege in der historischen Altstadt, läßt sich die Stadt perfekt zu Fuß oder besser mit dem Fahrrad erkunden. 

Wichtig, im Hochsommer wird es um die Mittagszeit recht heiß in Sevilla. Die Temparturen steigen dann gerne auf über 40 Grad. Hier solltet Ihr zwischen 13:00 – 15:00h eine Pause für den Städtetrip einplanen. 

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Übersicht

Tagesablauf – Sevilla in drei Tagen

Tag 1 – Altstadt & große Klassiker

  • Vormittags: Der Real Alcázar ist mit Abstand eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in der Stadt. Hier sollte Ihr Euren Städtetrip starten. Um lange Warteschlangen zu vermeiden, ist es ratsam die Tickets vorab online zu buchenMehr im Blogbeitrag. Mindestens zwei Stunden einplanen – besser drei. 

  • Später Vormittag: Genau gegenüber vom Real Alcázar befindet sich die  Kathedrale von Sevilla. Hier sollte man unbedingt auf den Giralda (Glockenturm) aufsteigen. Der  Panorama-Blick über Dächer, Patio-Höfe und den Fluss ist einmalig. Auch hier lohnt es sich, das Ticket vorab zu buchen

  • Mittag: Tapas-Pause im Viertel Santa Cruz in einer der Bars in den engen Gassen oder auf einem kleinen Platz zwischen Orangenbäumen.

  • Nachmittag: Streifzug durch Santa Cruz, Besuch des Archivo de Indias oder einfach zielloses Schlendern durch die verwinkelten Gassen.

  • Abend: Flamenco-Show in einem Tablao (möglichst in kleinerem, traditionellem Rahmen) kombiniert mit einem Tapas-Dinner.

Plaza de España - Sevilla

Tag 2 – Plaza de España, Parque María Luisa & Fluss

Der zweite Tag ist der entspanntere Tag. Vormittags geht es zum Plaza de España im Parque de María Luisa, eine halbkreisförmige Anlage mit Keramik-Bankreihen. Wer auf der Suche nach guten Fotomotiven ist, der wird hier bestimm fündig. Der Plaza de España mit zu den Hot Spots für gute Fotos. Anschließend lohnt ein entspannter Spaziergang durch den Park mit seinen Brunnen und Palmenallen. 

Am Nachmittag geht es zum Fluss Guadalquivir. Entlang der Uferpromenade zwischen Torre del Oro und Triana genießt sie den Blick auf Wasserspiegelungen, Brücken und die farbigen Häuser von Triana. Hier lohnt eine Bootsfahrt auf dem Guadalquivir, von dem sich eine ganz andere Perspektive auf Sevilla ergibt.

Abends probiert sie in Triana in traditionellen Bars lokale Tapas wie Espinacas con Garbanzos oder Salmorejo.

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Tag 3: Moderne Akzente & versteckte Ecken

Der dritte Tag kominbiert die Moderne mit der historischen Vielfalt der andalusischen Hauptstadt. m Vormittag geht es zum Metropol Parasol („Las Setas“), einer riesigen Holzstruktur über der Plaza de la Encarnación, von deren Aussichtsterrasse sie die Dächer Sevillas überblickt. Der Eintritt liegt bei 15,. € für Erwachsene und 12,- € für Kinder und behinahltet meist einen Getränkegutschein, daher bietet sich ein später Morgen oder Sonnenuntergangsbesuch an.

Nach dem Besuch geht es weniger bekannte Orte: etwa den Plaza del Cabildo, einen halbkreisförmigen, fast versteckten Platz nur wenige Schritte von der Kathedrale entfernt, oder die ruhigen Murillo-Gärten mit schattigen Wegen und schmucken Brunnen direkt am Alcázar.

Wenn dann noch Lust hat, der spaziert zu den Palacio de la Condesa de Lebrija mit seinen beeindruckenden römischen Mosaiken – ein echter Geheimtipp abseits der großen Gruppen. Der Eintritt beträgt 12,- €.

Den Abend genießt Ihr am besten auf einer Rooftop-Bar in Kathedralnähe. Tipp wäre hier die La Terraza del EME

Wegweiser Sevilla

Tag 2 – Plaza de España, Parque María Luisa & Fluss

Der zweite Tag ist der entspanntere Tag. Vormittags geht es zum Plaza de España im Parque de María Luisa, eine halbkreisförmige Anlage mit Keramik-Bankreihen. Wer auf der Suche nach guten Fotomotiven ist, der wird hier bestimm fündig. Der Plaza de España mit zu den Hot Spots für gute Fotos. Anschließend lohnt ein entspannter Spaziergang durch den Park mit seinen Brunnen und Palmenallen. 

Am Nachmittag geht es zum Fluss Guadalquivir. Entlang der Uferpromenade zwischen Torre del Oro und Triana genießt sie den Blick auf Wasserspiegelungen, Brücken und die farbigen Häuser von Triana. Hier lohnt eine Bootsfahrt auf dem Guadalquivir, von dem sich eine ganz andere Perspektive auf Sevilla ergibt.

Abends probiert sie in Triana in traditionellen Bars lokale Tapas wie Espinacas con Garbanzos oder Salmorejo.

Sevilla an einem Tag – kompakter Ablauf

Habt Ihr nur einen Tag Zeit, so konzentiert Euch auf die wahren Highlights. Also auf die „A must-see“ Dinge in Sevilla, welche kurze Wege unztereinander haben.  

Vormittags besucht sie den Real Alcázar (Ticket vorbuchen), direkt danach die Kathedrale von Sevilla mit Giralda – beide liegen nur wenige Gehminuten voneinander entfernt. Nach einer Tapas-Mittagspause im Umfeld des Barrio Santa Cruz spaziert sie am frühen Nachmittag zur Plaza de España und durch den Parque de María Luisa, bevor sie am späten Nachmittag wieder Richtung Altstadt zurückkehrt.

Zum Abschluss des Tages bietet sich ein Rundgang zum Torre del Oro und ein Spaziergang am Guadalquivir an, eventuell mit kurzer Bootsfahrt oder einem Drink in einer Bar am Fluss.

Altstadt von Sevilla

Kostenübersicht (grobe Orientierung)

Die Kosten variieren je nach Reisezeit und Anspruch, aber für eine grobe Planungläßt sich folgendes berechnen:

  • Eintritte: Kombiniert für Alcázar, Kathedrale/Giralda und Las Setas sollten Besucher etwa 35–50 Euro pro Person einplanen, je nach Ticketkategorie und Audioguides.

  • Öffentliche Verkehrsmittel: Viele Wege lassen sich zu Fuß erledigen, einzelne Bus- oder Tramfahrten kosten nur wenige Euro; Taxis innerhalb der Innenstadt liegen meist im einstelligen Bereich pro Strecke.

  • Essen & Trinken: Für Tapas und Getränke ist mit etwa 15–25 Euro pro Person und Mahlzeit zu rechnen, ein komplettes Abendessen mit Getränken liegt bei ca. 20–40 Euro.

  • Aktivitäten: Bootsfahrt auf dem Guadalquivir oder geführte Touren starten ungefähr ab 18 –35 Euro pro Person, Flamenco-Shows in kleineren Tablaos oft bei 21 – 40 Euro plus Getränke.

Wer zentrumsnah übernachtet, zahlt je nach Saison für ein Mittelklassehotel ungefähr zwischen 80 und 150 Euro pro Nacht, Apartments können – insbesondere außerhalb der Hauptsaison – günstiger sein.

Weblinks

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