Bordeaux ist die neuntgrößte Stadt Frankreichs und Hauptstadt der Region Nouvelle-Aquitaine. 2017 kürte LONELY PLANET Bordeaux zu trendigsten Stadt in Europa.
Zwischen den Vierteln, die sich wie ein Spinnennetz bis zum Stadtrand erstrecken, seinen Fußgängerzonen, seinen köstlichen Konditoreien und seinen historischen Momenten, ist Bordeaux im Sommer wie im Winter das perfekte Ziel für ein entspannendes Wochenende.
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Zahlen und Daten können helfen, sich schnell einen kleinen Überblick über eine Stadt zu machen. Nehmt Euch die Zeit für ein paar spannende Eindrücke.
850.000 Touristen besuchen jährlich Bordeaux.
Bordeaux verfügt über eine Vielzahl an Museen. 7 davon sind in städtischer Hand.
Bordeaux ist die Stadt der Kunst und Geschichte in Frankreich und als solche klassifiziert.
Die Stadt verfügt über 363 historische Gebäude von denen einige bis in die Zeit der Römer zurückreichen.
Mit einer Größe von 25,6 Hektar ist der Place des Quinconces, der Größte Platz in Europa.
Mit einer Länge von 1,32 Kilometern ist die Rue Sainte-Catherine, die längste Einkaufsstraße in Bordeaux.
Die Bauzeit für das Berühmte Wahrzeichen von Bordeaux, der Place de la Bourse, betrugt 45 Jahre. Mittlerweile gehört das Gebäude zu den UNESCO Weltkulturerben.
Die Umgebung von Bordeaux ist als Weingebiet weltbekannt. Die Region verfügt über 10.000 Weingüter. Darunter mit die teuersten der Welt. Alleine hier werden jedes Jahr rund 960 Millionen Flaschen Wein abgefüllt.
1847 erhielten die Weinhändler Ducan und Lurguie einen Brief aus Port Louis, der Hauptstadt Mauritius.
Dieser Brief bestätigte den Eingang von 48 Weinfässern. Über England, Boulogne und Paris, gelangte der Brief in 85 Tagen nach Bordeaux.
Das besondere an dem Brief sind die Marken. Ziert doch der Brief die ersten britischen Kolonialmarken, die Mauritius, die Blaue und die Rote. 1993 wurde der Brief für 6,125 Millionen Schweizer Franken nach Singapur versteigert.
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Bordeaux ist sowohl das Tor zum Atlantik als auch der Weg nach Frankreich. Seit seiner Gründung dient Bordeaux als europäischer Knotenpunkt für den kulturellen, politischen und kommerziellen Austausch.
Die Anfänge von Bordeaux gehen auf den 4 Jahrhundert zurück. Damals stand am linken Ufer der Garonne, ein gallisches Volk.
1154 brachte Eleanor von Aquitanien das Herzogtum Guyenne und Bordeaux als Mitgift in die Ehe mit Heinrich II. ein. Somit gehörte Bordeaux zu England.
1453 fiel die Stadt wieder in die Hände der Franzosen und verlor jegliche politische Unabhängigkeit.
Das große Goldene Zeitalter Bordeauy fand im 17. Jahrhundert statt, als die Stadt zum Zentrum des Weinhandels wurde. Auch florierte der Handel mit Westindien zunehmend, was der Stadt zahlreichen Wohlstand brachte.
Aber auch der Sklavenhandel floriert. Im 18 Jahrhundert hat Bordeaux den drittgrößten Sklaven Hafen in Frankreich.
Im 219. Jahrhundert entstanden weitere Handelswege zu Wasser und auf Land. Schwerchemie, Lebensmittelverarbeitung, Metallurgie, Automobilbau siedelten sich in und um Bordeaux an.
Im zweiten Weltkrieg besetzte Nazi Deutschland Bordeaux und baute hier einen großen U-Boot Hafen.
Nach dem die Alliierten der Stadt im Näher kamen, beschloss man, die Stadt komplett zu zerstören.
Diesem Befehl widersetzte sich der Generalleutnant Albin Nake. Der deutsche Feldwebel Heinz Stahlschmidt, sprengte am 22. August 1944 die Munitionsdepot der Deutschen. Ob diese Sprengung die Zerstörung der Stadt verhinderte, ist nicht eindeutig geklärt.
Egal wie es auch gewesen sein mag, Bordeaux entkam der Zerstörung knapp.
Mehr zur Geschichte von Bordeaux erfahrt ihr ausführlich hier.
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Die Altstadt von Bordeaux ist das historische Herz der Stadt und gehört mit ihrer geschlossenen Architektur, den weiten Plätzen und den engen Gassen zu den schönsten Altstadtbereichen Frankreichs.
Besonders prägend sind die klassizistischen Fassaden des 18. Jahrhunderts, die mittelalterlichen Überreste und die vielen Orte, an denen sich Geschichte, Alltag und Genuss bis heute mischen.
Die Altstadt wird oft als Vieux Bordeaux beschrieben und ist als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt. Sie wirkt nicht wie ein einzelnes Viertel, sondern eher wie ein zusammenhängendes historisches Stadtbild mit Plätzen, Straßenzügen und Gebäuden aus verschiedenen Epochen.
Besonders auffällig ist die einheitliche Steinarchitektur, die Bordeaux sein helles, elegantes Erscheinungsbild verleiht. Wer durch die Altstadt läuft, merkt schnell, dass sie nicht nur touristische Kulisse ist, sondern ein lebendiger Stadtraum mit Cafés, Geschäften und viel Fußverkehr.
Ein erster Höhepunkt ist der Place de la Bourse mit dem berühmten Miroir d’eau. Dieser Wasser-Spiegel vor der klassizistischen Platzfassade gehört zu den bekanntesten Fotomotiven der Stadt und wirkt besonders am Morgen oder Abend sehr stimmungsvoll. Der Platz ist frei zugänglich und kostet keinen Eintritt.
Wie viele religiöse Gebäude in Frankreich wurde die Kathedrale von Bordeaux während der Revolution geplündert. Eine erste Kirche entstand 1096 an der Stelle, wo die heutige Kathedrale steht. Der Großteil der heute zu besichtigen Kathedrale stammt aus dem 12. und 16. Jahrhundert.
Für rund 80 Millionen Euro erbaut, findet sich im La Cité du Vin ein einzigartiges Sinneserlebnis rund um die Weinkultur. Die Architektur dieses 3.000 Quadratmeter großen Gebäudes mit seinem 55 Meter hohen Turm, soll an ein Weingefäß erinnern.
Bei einer Städtereise nach Bordeaux, ein muss.
Die Fläche des gesamten Platzes umfasst eine Größe von 125.000 m². Errichtet wurde der Platz an der Stelle des Schlosses Château Trompette. Der Platz wird heute für Feste, Veranstaltungen oder Sport Events genutzt.
Von weiten Sichtbar ist das Monument aux Girondins. Gewidmet ist das Monument den Girondisten. Die Anhänger der Girondisten gehört zum gehobenen Bürgertum.
La Grosse Cloche liegt im Herzen der Stadt . Es ist der Glockenturm des alten Rathauses und das letzte Überbleibsel der Stadtmauern aus der Zeit des Mittelalters.
Ursprünglich diente die Glocke dazu, die Weinlese einzuläuten und die Einwohner im Brandfall zu warnen . Heute klingelt es nur noch an den ersten Sonntagen im Monat.
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Diese gigantische Brücke wurde auf Betreiben von Napoleón Bonaparte gebaut, um das Stadtzentrum mit dem rechten Ufer zu vereinen.
Es war die allererste Brücke in der Stadt Bordeaux. Seit 2017 ist die Brücke für den Autoverkehr gesperrt.
Der Glockenturm von Pey Berland bietet einen einzigartigen Blick über die Stadt.
Der ursprüngliche Turm der Kathedrale Saint-André aus dem 12. Jahrhundert war nicht geeignet, um das Gewicht der Tenorglocke zu tragen.
Daher wurde 1440 beschlossen, neben der Kathedrale einen eigenen freistehenden Turm zu errichten.
Wer den Ausblick von oben genießen möchte, muss 229 Stufen erklimmen.
Warum ist die Garonne bei Bordeaux braun gefärbt? Anders wie oft behauptet, liegt dies nicht alleine an den wechselnden Gezeiten und dem aufgewühlte Sedimente, das sich nicht absetzt kann. Die Garonne schwankt bei den Pegelständen bis zu 6 Metern! Der Grund ist auch noch ein anderer. Durch die starken Gezeiten in der Garonne, trifft in der Höhe von Bordeaux Salzwasser auf Süßwasser. Dadurch entsteht das sogenannte Brackwasser, welches sich durch eine Chemische Reaktion Braun färbt.
Ein weiteres Bestandteil der alten Stadtmauer bietet das Porte Cailhau. Mit einem Design zwischen Gotik und Renaissance stammt es aus dem Jahr 1495 und wurde zur Feier des Sieges von König Karl VIII, gegen die venezianische Liga in der Schlacht von Fornovo erbaut.
Damit erfüllt das Tor gleich zwei Ziele. Zum einen ein Triumphbogen, zum anderen eine Schutzwal der Stadt.
Darwin liegt am rechten Ufer von Bordeaux und ist ein einzigartiges Projekt zur Wiederbelebung der ehemaligen Militärkaserne von Niel. Mehr als 100 Unternehmen und 30 Bordeaux-Verbände teilen sich den Raum mit einem gemeinsamen Ziel: den ökologischen Fußabdruck ihrer Unternehmen zu reduzieren.
In Darwin finden Sie ein Bio-Lebensmittelgeschäft, einen Stadtgarten, einen Skatepark und mehr.
Straßenkünstler werden ermutigt, hier in Darwin ihren Selbstausdruck zu üben, da fast jeder Raum mit Graffiti und Wandmalereien bedeckt ist.
Mit dem Bau des U-Boot Hafens wurde im September 1941 begonnen. Die Fertigstellung erfolgte 1942.
Heute finden hier Kulturveranstaltungen statt.
Das Porte Dijeaux ist ein historisches Stadttor aus dem 18. Jahrhundert, im klassizistischen Stil.
Wer sich nach Kultur sehnt, sollte sich Grand Théâtre auf die Liste schreiben.
Das bekannteste Theater in Bordeaux ist das Grand Théâtre de Bordeaux , ein historisches und architektonisch beeindruckendes Gebäude. Das Grand Théâtre wurde zwischen 1773 und 1780 erbaut und am 7. April 1780 mit der Aufführung von Jean Racines Drama „Athalie“ eingeweiht.
Entworfen von dem Architekten Victor Louis, besticht das Theater durch seine neoklassizistische Fassade, die von zwölf korinthischen Säulen flankiert wird. Die Hauptfront ist zum Place de la Comédie ausgerichtet.
Es bietet Platz für etwa 1.100 Zuschauer und ist die Spielstätte der Opéra National de Bordeaux , in der Opern, Theateraufführungen, Konzerte und Tanzveranstaltungen stattfinden.
150.000 Besucher zählt das Museum, das sich der Geschichte der Stadt und Region verschrieben hat, jährlich.
Das Museum wurde 2019 eröffnet und behandelt alle Themen zur maritimen Welt.
Ein schöner Geheimtipp ist ein Spaziergang entlang der Garonne am frühen Morgen oder bei Sonnenuntergang. Dann zeigt sich Bordeaux oft von seiner ruhigeren und sehr eleganten Seite.
Das Naturkunde Museum in Bordeaux ist das älteste der Stadt. Es wurde nach der französischen Revolution gegründet.
Hierbei handelt es sich um ein wissenschaftliches Museum. Es gibt eine Experimentierwerkstatt und ein Café.
Es ist ein kleiner Zoo mit einigen Tieren, wie Löwen und Zebras. Das Territorium des Zoos ist mit mehreren schönen Seen ausgestattet, in denen Flamingos und Schildkröten leben.
Der Zoo setzt auf naturnahe Gehege und ein eher intensives Tiererlebnis. Besonders beliebt sind die Vogelvoliere und die Möglichkeit, bei Fütterungen und anderen Animationsformaten näher an die Tiere heranzukommen. In einer Videoreportage wird außerdem beschrieben, dass der Zoo bewusst mehr auf Nähe, Immersion und direkte Erlebnisse setzt als auf große Weitläufigkeit. Deshalb eignet er sich besonders gut für Familien mit Kindern oder für einen entspannten Halbtagesausflug.
Der Zoo bietet neben dem klassischen Rundgang auch zusätzliche Erlebnisse wie Tierfütterungen und besondere Angebote wie „Keeper for a day“ bzw. „Soigneur d’un jour“. Diese Programme sind deutlich teurer als der normale Eintritt, richten sich aber an Besucher, die einen tieferen Einblick in den Zoo-Alltag bekommen möchten. Für Kinder ist vor allem spannend, dass man nicht nur Tiere anschaut, sondern teilweise auch Aktivitäten rund um den Besuch erlebt.
Für einen normalen Rundgang sollte man ungefähr 1,5 bis 3 Stunden einplanen. Wer mit Kindern unterwegs ist, bleibt oft länger, weil Spielpausen, Fütterungen und einzelne Gehege mehr Zeit kosten. Gerade an sonnigen Tagen ist der Zoo eine angenehme Option, weil er sich gut mit einem Bordeaux-Städtetrip verbinden lässt.
Direkt am Naturkundemuseum befindet sich der Park Jardín Público. Hier gibt es einen tollen Spielplatz und reichlich Wiesen zum toben.
Der wunderschöne Park ist einer der ältesten der Stadt. Im 17. Jahrhundert gab es auf seinem Territorium einen kleinen pharmazeutischen Garten, in dem Heilkräuter angebaut wurden.
In diesem Indoor-Unterhaltungszentrum gibt es Spielbereiche auf mehreren Ebenen für Kinder unterschiedlichen Alters. Hier gibt es bunte Hügel, verschiedene Labyrinthe und Trockenbecken sowie viele andere interessante und sichere Attraktionen für Kinder.
Für die Eltern wurde ein komfortabler Ruhebereich vorbereitet, von dem aus man die Kleinen gut beobachten kann.
Bordeaux verfügt über einen eigenen Flughafen, der etwas außerhalb der Stadt liegt. Bordeaux wird von mehreren Flughäfen in Europa direkt angeflogen.
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Der Bahnhof Bordeaux-Saint-Jean, auch Bordeaux-Midi genannt, ist der Hauptbahnhof in Bordeaux. Es liegt etwas südlich des Stadtzentrums. Der TGV verbindet Paris mit Bordeaux in nur 2 Stunden.
Mit dem Auto ist Bordeaux gut erreichbar, vor allem auf einer größeren Frankreichreise oder bei einem Roadtrip durch die Nouvelle-Aquitaine.
Die Stadt liegt an wichtigen Verkehrsachsen und eignet sich sehr gut als Start- oder Zwischenstopp auf dem Weg nach Arcachon, ins Médoc oder weiter Richtung Baskenland.
In der Innenstadt sollte man jedoch beachten, dass Parken im Zentrum teurer und nicht immer ganz unkompliziert ist. Praktisch ist es daher oft, eine Unterkunft mit Stellplatz zu wählen oder das Auto am Rand der Innenstadt abzustellen und Bordeaux anschließend zu Fuß oder mit der Tram zu entdecken.
Saint-Emilion bietet einen WoMo Stellplatz direkt am Dorfrand an. Allerdings raten wir, auf Grund der Anzahl an Touristen und der Enge vom dortigen Parken ab.
Es gibt bei den einschlägigen Apps zahlreiche Weinbauern, bei denen man kostenfrei stehen kann und von denen es nicht weit bis zu Saint-Emilion ist.
In Bordeaux gibt es eine große Auswahl an Unterkünften, von eleganten Hotels bis zu kleinen Gästehäusern und Ferienwohnungen. Wer zum ersten Mal da ist, wohnt am besten zentral in den Vierteln Saint-Pierre, Saint-Paul oder rund um das Hôtel de Ville. Dort sind viele Sehenswürdigkeiten gut zu Fuß erreichbar.
Schaut aber auch in unseren Blogbeitrag „Wo übernachten in Bordeaux“ nach. Dort findet Ihr weitere interessante Übernachtungsmöglichkeiten in der Umgebung.
Das atlantische Klima in Bordeaux sorgt für kühle Winter und lange, heiße Sommer. Die beste Reisezeit für Bordeaux liegt zwischen Mai und Oktober.
Im Frühling wirkt die Stadt frisch und angenehm ruhig, während der Sommer viel Leben auf die Plätze und Ufer bringt.
Der Herbst ist besonders schön für Weinreisende, weil dann die Umgebung in warmen Farben leuchtet und die Region rund um Bordeaux ihren ganzen Charakter zeigt.
Auch der Winter hat mit seiner ruhigeren, etwas urbaneren Stimmung durchaus Reiz, vor allem für Museumsbesuche und kulinarische Entdeckungen.
Am besten erkundet man Bordeaux mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln, also mit TBM-Straßenbahnen oder Elektrobusse, oder aber man nimmt das Fahrrad.
Bordeaux bemüht sich seit Jahren eine nachhaltige Stadt zu werden. Das Radwegenetz wird ausgebaut und die Öffentlichen Verkehrsmittel sind im Vergleich zu Deutschland sehr preiswert.
Es gibt unzählige gute Restaurants in Bordeaux. Eine der Spezialitäten der Stadt, neben dem Wein, ist Canelé.
Dieses süße Gebäck hat seinen Ursprung im 19. Jahrhundert in Bordeaux. Mittlerweile stellen fast alle Bäcker diese Spezialität her und eine Verkostung sollte man sich nicht entgehen lassen. Egal bei welchem Bäcker.
Die längste Einkaufsstraße in Bordeaux ist die Rue Sainte-Catherine, im Stadtzentrum. Hier findet man eine große Auswahl an Geschäften und für jeden Geldbeutel.
Eine weitere Spannende Einkaufsmöglichkeit sind die Halles de Bacalan, in der 15 Quai du Maroc, 33300 Bordeaux. Es handelt sich dabei um eine große Markthalle für Lebensmittel und allerlei regionaler Produkte.
Hier eine kleine Übersicht von weiteren spannenden Aktivitäten und Abenteuern in und um Bordeaux.
*Indoor-Klettern in Bordeaux – Für Kinder ab 4 Jahren bis hoch ins Alter könnt Ihr hier in englischer oder französisch sprachiger Anleitung im Hapik Bordeaux klettern.
*Ultraleichtflug über die Bucht von Arcachon und die Dune du Pilat – 1,5 stündiger Rundflug im Ultraleichtflieger ab Bordeaux zu den höchsten Dünen Europas.
* Elektrofahrradtour in den Weinbergen von Saint Emilion – Tagesausflug zu einem der schönsten Dörfer in der Nähe von Bordeaux, nach Saint Emilion.
Hier ein Vorschlag für eine Rundtour mit dem Fahrrad durch Bordeaux. Wir starteten unsere Radtour am Campingplatz in Bordeaux.
Länge: 23,4 Kilometer
Zeit: ab 4h, je nach Besuchen der Sehenswürdigkeiten