Auf der folgenden Etappe von Pokhara nach Kathmandu liegen einige Highlights vor uns!
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Dafür sagen wir schon einmal Danke!
Der Ort liegt wunderschön in den Bergen und war früher Sitz des nepalesischen Königshauses. Für den Radfahrer bedeutet dies runter von der Hauptstraße und auf eine Piste von 20 km und 900 Höhenmetern. Für uns heißt es Busfahren! Eine kleine Verschnaufpause. Wir stellen uns also an den Straßenrand und warten bis ein entsprechender Bus auftaucht.
Je näher wir der Kathmandu kommen, umso schlechter wird erstaunlicherweise die Straße. Staub und Smog kleiden uns ein. Die Stadt zu beschreiben fällt wirklich schwer! Irgendwie ist sie wunderschön mit alten, aber eben nicht selten verfallenen Gebäuden aus dem hier typischen kleinen roten Ziegeln.
Verziert mit Holzschnitzereien. Hinter jeder Ecke oder bei einem Blick in einen Innenhof kann ein Tempel oder Schrein auftauchen. Der Ort ist übersät davon. Aber auch vom Müll und Gestank, kranken Hunden und unzähligen Tauben. Überall sind Händler, Obstverkäufer auf Rädern, Kühe, Touristen, Kinder, Rikschas, Taxis, Gebetsfahnen, Pilger, Bettler, Obdachlos. Die Stadt ist sehr lebendig!
So viele Gegensätze treffen hier ganz selbstverständlich aufeinander: Arm und Reich, krank und gesund, glücklich und unglücklich… Sie leben nebeneinander und miteinander und wir mit ihnen.
Wir tauchen ein in das besondere Flair der Tempel und Stupas und besichtigen buddhistische Pilgerstätten an denen – Gott sei Dank – keine Tieropfer erbracht werden. Wir sehen Mönche und viele ältere, der Kleidung nach vermutlich tibetische Frauen im Uhrzeigersinn um die Stupa laufen. Sie drehen an den Gebetsmühlen und sprechen dabei Gebete. Ein Mönch schwingt dazu eine Art „Weihrauchkessel“. Zudem lauschen wir dem angenehmen und meditativen Mönchsgesänge und genießen so die letzten Tage in Nepal!